Donnerstag, 2. Oktober 2014

Die Kiesewetter-Blut-Mundlos-Schnodder-Mord-Jogginghose: Update

Bereits vor einiger Zeit war hier zu Lesen, dass diese Jogginghose ein "gemachter Beweis" sei, der generiert wurde aus "Stapeln von Klamotten", die laut Bildbericht des Brandermittlers Frank Lenk aus Zwickau unaufgeschlüsselt(!!!) ans BKA gingen.

Wer das nochmals nachlesen möchte:

Montag, 28. Juli 2014

BKA-Kompletterfindung? DNA-Kiesewetter-Jogginghose in Zwickau

Am 12.8.2012 kam der Spiegel vorab mit einer Sensation: 4 Jahre lang ungewaschene Hose...
Bitte das Datum merken: August 2012.

Dort in dem Blogbeitrag sind auch die "Klamotten" zu sehen, die als Platzhalter für zukünftige Entdeckungen in den Bildbericht eingebaut wurden: Jeden Furz nach Dresden ans LKA-Labor geschickt, zig Seiten Aufstellung des KT-Antrages, alles dokumentiert, 

aber "Berge von Klamotten" nicht erfasst, sondern als "Berge von Klamotten" ans BKA gegeben.

Genau das ist passiert:

Den Dummy "Textilien", auf den man erst einmal kommen muss, das habt ihr ziemlich gut versteckt.... aber nicht gut genug, GRÜSSE.....den findet man in den Lichtbildmappen, die im Prozess 4 Tage lang vorgeführt wurden, über 1000 Bilder.




Das ist ganz klar Vorsatz, meine Herren, denn Ihr habt ansonsten jeden Schuh nach Dresden ins Labor geschickt, aber "Textilien" wollt Ihr ohne Auflistung der Einzelteile einfach so ans BKA übergeben haben?
Es wäre sicher hilfreich, erstmal diesen alten Blogbeitrag in Ruhe zu lesen.

So als "Gedächtnis-Auffrischung", es ist unglaublich dreist und gleichzeitig geschickt gemacht..., aber es ist eine für die Polizei total unübliche Vorgehensweise: ZUERST wird asserviert, jedes Teil wird fotografiert am Fundort, wird dann erfasst, bekommt eine Nummer, und dann wird ausgewertet. 

Das war in Zwickau anders, sogar bei den Waffen...
Klare Aussage von Frank Lenk im Gerichtssaal. 

Bei den Klamottenbergen ist dem nicht so... die gehen einfach als "Berge von Klamotten" ans BKA, nicht dokumentiert....  Nachtigall, ick hör Dir trapsen... zumal Ziercke öffentlich das weitgehende Fehlen von "Männerklamotten und Schuhen" beklagte...

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In den Asservaten-Ordnern der BAO Trio findet man dann eine Hose mit DNA von Uwe Mundlos an 2 Tempo-Taschentüchern:


Genauer gesagt: Das Asservat 2.9.70

Mit dem Unterasservat "Papiertaschentücher 2.9.70.1"









Die Tempos in der Tasche samt Hose war bereits im Dezember 2011 an KT 33 gegeben worden:

"siehe unter 2.1.1"
Bei 2.1.1 findet man ein sehr langes Gutachten, Hunderte Teile wurden begutachtet.




Der Verdacht "Blut" stammt also aus dem Dezember 2011.
Was fand man?

9. März 2012, das Datum des fertigen Gutachtens !

DNA von Uwe Mundlos, in den Tempotaschentüchern!
Warum auch nicht?
Schlampige Hausfrau ;)







Wo ist das Kiesewetter-Blut?
Es ist nicht da. Nicht vorhanden.
Im Februar 2012 ist diese Hose "Blutverdacht vom Dezember 2011" längst ananlysiert, und es ist nichts dran, zwar Schnodder in den Papiertaschentüchern, aber Blut ist da offenkundig nicht gefunden worden!

Es stünde dort sonst im Auswertevermerk:
"Blut des Mordopfers Kiesewetter gefunden"

Es steht dort aber nicht.
Es steht dort: Nicht verfahrensrelevant. 6. Februar 2012. Für die Hose ein Vermerk, für die Tempos noch ein Vermerk. "Verdächtig, aber nicht wirklich relevant...".



4 Monate später wird der Spiegel vorab über das gefundene Blut auf dieser Hose berichten: Es stamme von Michele Kiesewetter.



Glauben Sie das?
Wirklich?

http://www.swr.de/blog/terrorismus/2012/03/16/bka-prasident-staunt-uber-wasserverbrauch-der-zwickauer-zelle/
Bei einer Tagung des “Gesprächskreises Nachrichtendienste“, an der mein Kollege Ulrich Krätzer von der Nachrichtenagentur dapd lobenswerterweise teilgenommen hat, berichtete BKA-Präsident Jörg Ziercke heute, dass der geringe Wasserverbrauch in der Wohnung sowie nicht gefundene männliche Bekleidung bei den Ermittlern die Theorie geweckt haben, Beate Zschäpe könnte überwiegend alleine in der Wohnung gelebt – und die Gruppe somit noch eine andere Unterkunft gehabt haben. 
Das passt alles nicht zusammen. 

Dort wohnte seit Sommer niemand mehr vom "Trio".
Leerstand oder simulierte Bewohnung drücken den Wasserverbrauch erheblich... das weiss auch das BKA. Ist ganz einfach zu verstehen. 

Und Klamotten der V-Frau, was für Beweise... aber Zahnbüsten mit Uwe-DNA wurden weder in Zwickau noch im Wohnmobil gefunden...
Keine Zahnbüsten, nirgendwo, 10 Zahnbürsten ohne DNA der Uwes, das muss man sich mal klar machen, wie lächerlich das ist...
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/nsu-3-terroristen-mit-nur-2-zahnbursten.html



Das ist hingebetet, oder schlimmer: Hinmanipuliert... wir fanden nix, aber wir machten was draus? Was gewünscht war, das fanden wir?

Das darf nie und nimmer zu "Im Namen des Volkes" werden.
Das wäre das endgültige Ende des Rechtsstaates BRD.

Heute ist Nationalfeiertag, 3. Oktober.
Lassen Sie sich nicht länger für dumm verkaufen.
Ab Heute nicht mehr!

Werden Sie Selberdenker. Ab Heute.
Sagen Sie laut und deutlich:
"Mit mir nicht mehr!"

Schönen Feiertag wünschen fatalist und Team




Die Falschaussagen vor Gericht des PD Michael Menzel

Gerade eben wurde wieder eine Strafanzeige eingestellt, dieses Mal von der Staatsanwaltschaft Erfurt.



zum Vergrössern anklicken




Es ist keine Überraschung, und es wird nachgelegt werden müssen.
Und es wird nachgelegt werden.
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Was hat PD Menzel vor Gericht ausgesagt:
http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/
Menzel sagt, die Identifizierung sei ihm im Wohnwagen nicht gelungen. Auch mit Bildmaterial sei die Identifizierung nicht möglich gewesen. Um 16 Uhr sei die Waffe der Polizeibeamtin Kiesewetter identifiziert worden, deswegen sei es um die schnellstmögliche Identitätsklärung der Personen gegangen. Die Kriminalpolizeiinspektion Jena sei beauftragt worden, die Vermisstenakte zu beschaffen, die sei zusammen mit Leichnamen zur Gerichtsmedizin gegangen. Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden, dann sei es um die Identifizierung des zweiten Leichnams gegangen, welche aufgrund einer Tätowierung gelang. Das Zielfahndungskommando sei um 9.30 Uhr informiert worden. Der Zielfahnder, Kriminalhauptkommissar Wunderlich kenne Zschäpe und hätte sie bei Antreffen identifizieren können, so Menzel. 

Das sind mehrere Falschaussagen. Strafbare Falschaussagen eines Polizeidirektors vor Gericht.




Falschaussage 1: Zeitpunkt der Dienstwaffen-Entnahme und Überprüfung

Die Waffe (angeblich) der Polizistin Kiesewetter lag noch unberührt auf dem Tisch, nachdem das Wohnmobil in die Fahrzeughalle des Abschleppunternehmens verbracht worden war. Deutlich nach 16 Uhr, es war schon dunkel... da lag die Waffe immer noch unberührt auf dem Tisch. Nicht überprüft. Offenkundig.

Die Bildermappen sind ALLE öffentlich, JEDER kann das nachprüfen...




Diese Waffe kann nicht vor dem Abtransport des Tatortes samt Leichen entnommen worden sein, folglich kann sie auch nicht gegen 16 Uhr identifiziert (in Fahndung lt. INPOL) worden sein.

Falschaussage eines PD vor Gericht.
Konsequenzen?



Menzels untergebener Kollege, KHM Ronald Köllner, sagte etwas ganz Anderes aus:
http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/
Es habe sich um eine Heckler & Koch Pistole gehandelt. Eine Inpol-Anfrage habe ein Treffer ergeben, dass es eine Dienstpistole aus Baden-Württemberg vom Kollegen Martin A. gehandelt habe. Es sei eine weitere Pistole H&K im durchgeladenen Zustand im Wohnmobil gewesen. 
Das wird auch im Einsatzverlaufsbericht vom Komissar Lotz aus Eisenach bestätigt, dass die Waffe im Badeingang (Arnold) vor dem Abtransport entnommen worden sei.
Dessen Bericht ist zwar ebenfalls eine nachträglich "angepasste Erzählung", aber er ist kein Polizeidirektor, und er war bislang nicht vorgeladen. Kommt sicher noch... 






Es ist durch die Tatort-Fotodokumentation BEWIESEN, dass die Pistole vom Tisch nicht VOR dem Abtransport entnommen wurde.


Die Munition auf dem Tisch hätte unbedingt durch den Brand auslösen müssen.

Sie ist jedoch "wie neu", wirkt "drapiert", und am roten Siegellack ist zu erkennen, dass es sich NICHT um eine PEP (Polizeieinsatzpatrone) des Herstellers MEN handelt, sondern um eine Sellier&Ballot-Patrone. Noch eine Falschaussage.



Verdacht der Beweismanipulation.

Die Entsorgung der Magazinfeder H&K auf dem toten Uwe B.  als "Elektronikbauteil" durch das BKA weist darauf hin, dass das BKA die Manipulation erkannt hat, siehe:
und wenn man die 2 Teile zusammen manipuliertes Foto Achtung baut, danke @kikkoman, dann:


hat man eine H&K P 2000 Magazinfeder, die zwar auch in 4 andere H&K-Pistolen passt, aber es sieht sehr überzeugend aus! 13-Schuss-Magazinfeder!


Und dann kommt das BKA, und erklärt dieses super Beweisstück zu einer Elektronik-Bauteil-Feder !

Versteckt die Asservatenauswertung zu 1.4.173.8 und 1.4.173.9 im Ordner für Asservate ab Nummer 1.4.250.0 !
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/neue-brillen-fur-den-nsu-ausschuss-in.html






Falschaussage 2: Identifizierung Uwe Mundlos

Menzel:
Die Kriminalpolizeiinspektion Jena sei beauftragt worden, die Vermisstenakte zu beschaffen, die sei zusammen mit Leichnamen zur Gerichtsmedizin gegangen. Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden

Das stimmt nicht.  Falschaussage.

Mundlos wurde am 5.11.2011 nicht 
in der Gerichtsmedizin identifiziert, 
sondern in der BKA-Datenbank, 
im AFIS, vom TLKA, 
von einem gewissen Angestellten 
Herr/Frau Uhr:




Es wurde nie eine "Jenaer Vermisstenakte" beigezogen, wozu auch?

Die Finger/Handflächen-Abdrücke wurden von Frau KHK Sylvia Michel vom TLKA am 4.11.2011 entnommen, und am nächsten Morgen (?) identifiziert im "automatisierten Fingerabdruck Identifikationssystem AFIS" des BKA.














Der Gerichtsmediziner Heiderstädt sagte im Prozess als Zeuge aus, ihm sei die Identität von Uwe Mundlos vorab mitgeteilt worden, nur die Identität des 2. Leichnams sei unbekannt gewesen.


Dann sagt er, die Leiche sei noch nicht identifiziert gewesen, deswegen hätten sie den Zahnstatus erhoben. Bei Mundlos hätten sie das nicht gemacht, denn da sei eine Identifizierung nicht mehr notwendig gewesen. Bei der zweiten Leiche sei ihm der Name Mundlos gesagt worden.
https://www.nsu-watch.info/2014/06/protokoll-114-verhandlungstag-21-mai-2014/


Sehen Sie, es ist ganz einfach, Falschaussagen nachzuweisen.



Falschaussage 3: Identifizierung Uwe Böhnhardt

Menzel:
Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden, dann sei es um die Identifizierung des zweiten Leichnams gegangen, welche aufgrund einer Tätowierung gelang. Das Zielfahndungskommando sei um 9.30 Uhr informiert worden.

Stimmt nicht, Identifiziert wurde Böhnhardt via DNA-Abgleich nach dem 6.11.2011.


1.1 ist UB, 1.2. ist UM

ob die weibliche DNA "Muster C" ein Mädchen ist, oder Zschäpe, das ist noch nicht bekannt.
Gab es auch an der Kinderpuppe und an der Kindersandale.

Interessiert NIEMAND.


Das Tattoo "an der linken Wade", an dem Menzel und Wunderlich Böhnhardt erkannt haben wollen, existiert nicht.





Falschaussage 3 bewiesen.


Ob da wohl bei der nächsten Runde die Staatsanwaltschaft Erfurt immer noch einstellt, das wird man sehen.

Wer erstattet weitere Anzeigen?
Braucht man dazu in der BRD etwa Mut?

Wenn ja, was ist denn das für ein Staat?
Wo leben Sie denn?
In der DDR, oder im 3. Reich?

Der Tiefe Staat wird nervös: Das Ceska 83 Verkündungs-Paradoxon

Am 9.11.2011 laut Protokoll im Zwickauer Schutt gefunden, 

am 10.11.2011 ans BKA gegangen, 

dort zuerst auf DNA-Spuren überprüft worden (nichts gefunden...), 

und am Morgen des 11.11.2011 bei den BKA-Waffenforensikern von KT 21 eingetroffen:

Die "Dönermordwaffe" W04 Ceska 83 mit Schalldämpfer.


Verkündet an eben jenem Vormittag des 11.11.2011, als 9-fache Mordwaffe.
Ungeprüft.


Das ist das Ceska-Paradoxon: 

Ungeprüft verkündet, 
oder 
es war bereits vor Auffinden bekannt, 
dass es die "richtige" Waffe ist.



Diesen Sachverhalt, mit original BKA-Akten samt Eingangsdaten und Auffindeprotokoll, hat der Arbeitskreis NSU letzte Woche dem Bundestags-Innenaussschuss bekannt gemacht.


siehe auch:

NSU-Prozess: Systematische Beweismittelfälschung durch Ermittlungsbehörden?

Falk Schmidli

Erst kürzlich berichteten wir über »fatalist«, den Whistleblower im NSU-Fall, der auf seinem Blog »Wer nicht fragt bleibt dumm« die BKA-Dokumente des NSU-Falles leakt und analysiert. Hier ist nun einiges in Bewegung geraten.



Nun antwortet der Generalbundesanwalt via Süddeutsche Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-die-fotos-destoten-v-manns-1.2155614

Fehler in einem Polizeivermerk

Ein sogenannter "Arbeitskreis NSU" versucht seit Monaten, angebliche Manipulationen bei den Ermittlungen nachzuweisen. Er hat mit solchen Hinweisen auch den Innenausschuss des Bundestags angeschrieben und auf angeblich falsche Obduktionsberichte und andere Ungereimtheiten hingewiesen. So sei die Tatwaffe schon bekannt gegeben worden, als die waffentechnische Untersuchung noch nicht abgeschlossen war.
Ein Sprecher des Generalbundesanwalts erklärte, kurz nach dem Tod von Mundlos und Uwe Böhnhardt habe es in der Tat einen Fehler in einem Polizeivermerk gegeben, zudem einige Übertragungsfehler, die aber später korrigiert worden seien. Von einer Aktenmanipulation könne aber nicht die Rede sein. Man müsse nicht auf ein schriftliches Waffengutachten warten, bis man dessen Ergebnis mitteile. Es gebe ja auch Telefone, sagte der Sprecher.
Thema verfehlt, Setzen, 6.

Es geht um den BEGINN der Waffenprüfung am 11.11.2011, ihr Schlaumeier müsst ganz schön verzweifelt sein, um derart blödsinnige Antworten völlig am Thema vorbei zu geben.
Prüfung per Telefon? 
Mordnachweisprüfung per Fax?

Elektronenmikroskopischer Abgleich nach Instandsetzung, Beschuss etc mit den alten Mordhülsen der 9 Morde zwischen 2000 und 2006 innerhalb von Minuten?
Gar per Skype?



Es kann keine Waffe am Vormittag des 11.11.2011 verkündet werden

als 9-fache Mordwaffe, 

deren Begutachtung erst am selben Vormittag beginnt.


Kurzfassung:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/keine-donermordwaffe-die-zwickauer.html


Hier ist es in voller Länge wunderbar zu erkennen: 

Bundestags-Innenausschuss-Fassung.
https://docs.google.com/file/d/0B9mOc3CaKbGPX1A3eGdSbjl0UFk/edit

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Das BfV begleitete Staatsmorde auf Deutschem Boden?

Vor 2 Tagen lief Nachts eine sehr interessante Dokumentation im Demokratiefernsehen:




Ausschnitte wurden in Report München gezeigt: 






Mindestens 29 Exil-Kroaten wurden von Kriminellen, von Auftragsmördern in Deutschland auf Befehl des jugoslawischen Geheimdienstes ermordet, nachdem sie vorab bespitzelt und überwacht worden waren.

Und, Überraschung, das BfV war involviert.




Doppelagenten, "Aufpasser", staatliche Begleiter der Liquidatoren?



Und was könnte die Parallele zu den Dönermorden sein?


Haben Sie ihn erkannt?




Jetzt aber schon, nicht wahr?


Vielleicht sollten Sie dazu nochmals nachlesen, was "fatalist" sich hier "zusammen gesponnen hat":



Dienstag, 26. August 2014


Der Kampf der Türkischen Geheimdienste gegen die PKK in Deutschland

Der erste Blogbeitrag zu diesem Themenbereich ist dieser hier:

Montag, 25. August 2014


Warum sollte die Bundesregierung PKK-Morde decken?

und er zeigt auf, dass man die "Dönermorde" auch ganz anders interpretieren kann, und sie tatsächlich ganz anders interpretierte, und das 10 lange Jahre lang, als es seit dem 11.11.2011 üblich ist.

Gerade die merkwürdig zufälligen Anwesenheiten von BRD-Sicherheitspersonal an Tatorten wie der Keupstrasse, in Hamburg, im Internetcafe in Kassel und beim Mord Yasar und beim Mord Kilic in München, gar immer derselben Leute, offensichtliches Vorwissen sollte stutzig machen. Wie oft war Temmes Handy in Tatortnähe eingeloggt? 6 Mal ???

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Die Politik und die Leitmedien indes werden nicht müde, die Leute weiterhin mit unwichtigem Kram zu desinformieren, wie es diese dumme Corelli-CD, DVD oder was auch immer ist:

Der Spiegel:


"Es ist nicht die einzige Merkwürdigkeit rund um die diversen NSU-Datenträger, von denen offenbar seit Jahren mehrere im Umlauf sind. Ende 2013 veröffentlichte ein Nutzer in einem Forum der Internetplattform "politikforen.net" Inhalte der NSU-CD. Aber obwohl der Verfassungsschutz nach eigenen Angaben das Forum im Rahmen der "Koordinierten Internetauswertung Rechtsextremismus" sichtet, schien es den Postings keine besondere Bedeutung beizumessen."

www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-verfassungsschutz-hatte-seit-2005-cd-mit-nsu-kuerzel-a-994895.html

Fatalist hatte also durchaus Hinweise auf die Existenz des NSU...
Vollkommen verrückt.
Immerhin in das Forum jetzt nicht mehr rechtsextrem
http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=32 




DIE ZEIT:


Übrigens kurisierte die CD noch in anderen Kreisen:
""Fatalist" veröffentlichte im November 2013 im Forum Politikforen.net Auszüge einer CD, die der Verfassungsschutz erst im Frühjahr 2014 erhielt. Auf dem Cover dieser CD prangte das Kürzel "NSU/NSDAP". (...) Offenbar bestand erst Interesse der Anwaltschaft an dem Neonazi-Informanten, als Medien bereits über die "Corelli"-DVD berichtet hatten. "
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-10/nsu-bundesamt-fuer-verfassungsschutz-cd-2005?commentstart=1#cid-3967905





Sie führen jetzt das nächste NSU-Verdummungs-Theaterstück auf, Binninger vorneweg.


Wie es wirklich war, das steht hier im Blog: Seit 1. Juni bereits...



Sonntag, 1. Juni 2014


NSU-Propaganda-CD "Corelli" von 2003: Wie ich mich erinnerte

Im November 2013 bekam ich erstmals Infos zu dieser NSU-CD, und ich hatte den Besitzer gebeten, mehr zu dieser CD aufzuschreiben.

Upload 13.11.2013
http://www.directupload.net/file/d/3440/tgg8w3oy_jpg.htm
Das ist nicht "fatalist", das ist der Besitzer dieser alten NSU-CD. Ich kenne weder Name noch Mailaddy oder sonstwas von ihm.

Gastbeitrag.
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Die Aufgabe der Politik wäre es jedoch zu veranlassen, dass endlich die Mörder ermittelt werden, es sind 9 Migrantenmorde aufzuklären, weiters ist ein Polizistenmord aufzuklären, es sind die Morde an den Uwes als mögliche Morde zu ermitteln, der Blitzdiabetes-Tod von Corelli, und der Mord an Florian Heilig muss als Mordverdachtsfall ermittelt werden, nicht als "Unfall" oder "Selbstmord".

Was passiert statt dessen: NSU-Theater, Volksverdummung. Desinformation.


Was für ein krankes Land... man muss sich schämen, Deutscher zu sein.

Im Forum die Fehler auswerten, mitmachen!

Nach der Veröffentlichung der fast vollständigen Tatortdoku des BKA über das Wohnmobil Eisenach sucht, findet und und kommentiert man fleissig im Forum dazu.





Es wurde ein Karton der ominös verschwundenen Fehmarn-Videocamera gefunden:
http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/8/asservate-handys-urlaubsfilme?page=3&scrollTo=4008


@Wackerstein hatte das richtige Modell schon VORHER erkannt !!!

Wieso wurde die Aussage des Zeugen Schiffner samt Tochter: "Ging verloren, wurde nicht mehr gefunden" in einem anderen Ordner versteckt, und der Vorfall auch vor Gericht nicht angesprochen?



Es scheint noch viel mehr "Regiefehler" im Wohnmobil auch bei den Waffen zu geben, vertauschte Pumpguns zum Beispiel, und "Zählfehler" bei der Munition.
http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/118/asservate-wohnmobil?page=7&scrollTo=4009


Die Sache mit der Lage der Pumpgun war schon zuvor einem Leser aufgefallen:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/das-ratsel-der-pumpguns-im-wohnmobil.html


https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DQ154icfMXc






Was ist mit dem Wohnmobil vor dem Haus in Zwickau Ende Oktober 2011?


Da gab es Leute die meinten, das hintere Dachfenster stimme nicht mit dem entsprechenden Dachfenster in Stregda überein. 

Das kann schon so sein, denn es gibt 3 unterschiedliche Modelle, eines mit Doppelbett hinten, 60 cm länger(!!!) die Karosse, und das hintere Dachlukenfenster ist vielleicht wirklich anders? 

A68 ist der Typ in Eisenach/Stregda

60 cm länger, Einzelbett, aber andere Raumanordnung

Doppelbett hinten, Raumanordnung wie A 68
http://www.sunlight.de/modellseite/produkt/model/details/600/a/31864/#tx_abavodethleffspim_model_show_begin


Man fragt sich doch, warum steht auf dem Schlüsselanhänger "A 68" drauf, bei 2 gleichen Wohnmobilen hätte der Verleiher doch die Kennzeichen hinschreiben müssen!

Bei 2 unterschiedlichen Modellen, A68 und A70 zum Beispiel aber nicht...



Sie sehen, es gibt viel zu tun, der Staat wird es nicht tun, also müssen wir Bürger ran!
Es macht Spaß, das mit Anderen gemeinsam zu tun!

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/88/welches-wohnmobil-war-eisenach




Unser Appell an die Leser hier: Mitmachen im Forum, damit viel gefunden wird an Fehlern, die dann vernünftig zusammengestellt erneut den Politikern und den Staatsanwälten präsentiert werden!

Motto: Wir Bürger lassen uns nicht mehr veräppeln und betuppen von "Ermittlern".

6 Projektil-Teile im Kopf von Uwe Böhnhardt wurden nie ausgewertet

Gestern war hier das Munitionsteil Thema, welches irgendwann im März 2012 zum BKA kam, weil es auf dem Fahrersitz des Wohnmobil bei einer Nachschau gefunden wurde.

Dem BKA, Abteilung Waffenforensik KT 21 gelang es tatsächlich, an 2 aufeinanderfolgenden Tagen im März 2012 dazu 2 Gutachten anzufertigen, am 20.3.2012 kannte man den Lauf nicht, und einen Tag später kannte man ihn seit 6.11.211, und das Munitionsteil wurde aus der MP Pleter 91 abgefeuert. 

Nur 1 Tag später war Alles anders... bei einem irrelevanten nachergefundenen Stückchen Metall... von nicht einmal 1 Gramm Gewicht...

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Merkwürdiger Weise  gibt es zu den 6 Munitionsteilen in Uwe Böhnhardts Körper keine Auswertung des BKA, zu welcher Waffe (Pumpgun, Selbstmord, Flintenlaufgeschoss Brenneke?) diese 6 Teile denn wohl gehören könnten.

Da die "Selbstmordmunition" bekannt ist, verwundert das umso mehr.






hier: Asservatenauswertung
1.  Objekt/Person:

2.  Asservaten-Nr.:
Objekt 1/Wohnmobil
1.1.41; 1.1.42; 1.1.43;
1.1.44; 1.1.45; 1.1.46

3.  Asservaten-Beschreibung:
Es handelt sich um Projektilteile aus dem Körper des BÖHNHARDT, die in der
Rechtsmedizin gesichert wurden.

4.  Auswertung:
./.

Fazit:

Es besteht keine Verfahrensrelevanz.

Queda, KHK'in


Zugeben muss ich allerdings schon, es hat mich sehr gewundert, dass darüber Niemand gestolpert ist. Weder im Forum noch hier im Blog.
Veröffentlicht am 17.September:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/die-obduktion-der-toten-aus-dem.html





Wie kann das sein, dass man 6 Munitionsteile im Schädel von Uwe Böhnhardt nicht hinsichtlich des Materials untersuchte, ob dieses Material einem Flintenlaufgeschoss Brenneke entspricht?

Der Beweis für den "Pumpgun Winchester Selbstmordschuss" wurde einfach so weggelassen?



Also wenn Sie mich fragen: 
Da wurden nicht die "passenden Metallteile" eines Flintenlaufgeschosses Marke Brenneke gefunden, daher untersuchte man offiziell gar nicht erst...





Da hat man das Beweismaterial für einen Kopfschuss mit der Pumpgun in der Hand, 6 Stückchen, und man "vergisst " den Beweis zu führen, und erklärt die 6 Teile für irrelevant und wertet sie nicht aus. 

Stammten sie nicht von einem Flintenlaufgeschoss, sondern von einer Pistole?


Bei Uwe Mundlos gab es kein einziges Metallteil im Schädel.

Wie soll das gehen?