Donnerstag, 2. Oktober 2014

Die Falschaussagen vor Gericht des PD Michael Menzel

Gerade eben wurde wieder eine Strafanzeige eingestellt, dieses Mal von der Staatsanwaltschaft Erfurt.



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Es ist keine Überraschung, und es wird nachgelegt werden müssen.
Und es wird nachgelegt werden.
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Was hat PD Menzel vor Gericht ausgesagt:
http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/
Menzel sagt, die Identifizierung sei ihm im Wohnwagen nicht gelungen. Auch mit Bildmaterial sei die Identifizierung nicht möglich gewesen. Um 16 Uhr sei die Waffe der Polizeibeamtin Kiesewetter identifiziert worden, deswegen sei es um die schnellstmögliche Identitätsklärung der Personen gegangen. Die Kriminalpolizeiinspektion Jena sei beauftragt worden, die Vermisstenakte zu beschaffen, die sei zusammen mit Leichnamen zur Gerichtsmedizin gegangen. Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden, dann sei es um die Identifizierung des zweiten Leichnams gegangen, welche aufgrund einer Tätowierung gelang. Das Zielfahndungskommando sei um 9.30 Uhr informiert worden. Der Zielfahnder, Kriminalhauptkommissar Wunderlich kenne Zschäpe und hätte sie bei Antreffen identifizieren können, so Menzel. 

Das sind mehrere Falschaussagen. Strafbare Falschaussagen eines Polizeidirektors vor Gericht.




Falschaussage 1: Zeitpunkt der Dienstwaffen-Entnahme und Überprüfung

Die Waffe (angeblich) der Polizistin Kiesewetter lag noch unberührt auf dem Tisch, nachdem das Wohnmobil in die Fahrzeughalle des Abschleppunternehmens verbracht worden war. Deutlich nach 16 Uhr, es war schon dunkel... da lag die Waffe immer noch unberührt auf dem Tisch. Nicht überprüft. Offenkundig.

Die Bildermappen sind ALLE öffentlich, JEDER kann das nachprüfen...




Diese Waffe kann nicht vor dem Abtransport des Tatortes samt Leichen entnommen worden sein, folglich kann sie auch nicht gegen 16 Uhr identifiziert (in Fahndung lt. INPOL) worden sein.

Falschaussage eines PD vor Gericht.
Konsequenzen?



Menzels untergebener Kollege, KHM Ronald Köllner, sagte etwas ganz Anderes aus:
http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/
Es habe sich um eine Heckler & Koch Pistole gehandelt. Eine Inpol-Anfrage habe ein Treffer ergeben, dass es eine Dienstpistole aus Baden-Württemberg vom Kollegen Martin A. gehandelt habe. Es sei eine weitere Pistole H&K im durchgeladenen Zustand im Wohnmobil gewesen. 
Das wird auch im Einsatzverlaufsbericht vom Komissar Lotz aus Eisenach bestätigt, dass die Waffe im Badeingang (Arnold) vor dem Abtransport entnommen worden sei.
Dessen Bericht ist zwar ebenfalls eine nachträglich "angepasste Erzählung", aber er ist kein Polizeidirektor, und er war bislang nicht vorgeladen. Kommt sicher noch... 






Es ist durch die Tatort-Fotodokumentation BEWIESEN, dass die Pistole vom Tisch nicht VOR dem Abtransport entnommen wurde.


Die Munition auf dem Tisch hätte unbedingt durch den Brand auslösen müssen.

Sie ist jedoch "wie neu", wirkt "drapiert", und am roten Siegellack ist zu erkennen, dass es sich NICHT um eine PEP (Polizeieinsatzpatrone) des Herstellers MEN handelt, sondern um eine Sellier&Ballot-Patrone. Noch eine Falschaussage.



Verdacht der Beweismanipulation.

Die Entsorgung der Magazinfeder H&K auf dem toten Uwe B.  als "Elektronikbauteil" durch das BKA weist darauf hin, dass das BKA die Manipulation erkannt hat, siehe:
und wenn man die 2 Teile zusammen manipuliertes Foto Achtung baut, danke @kikkoman, dann:


hat man eine H&K P 2000 Magazinfeder, die zwar auch in 4 andere H&K-Pistolen passt, aber es sieht sehr überzeugend aus! 13-Schuss-Magazinfeder!


Und dann kommt das BKA, und erklärt dieses super Beweisstück zu einer Elektronik-Bauteil-Feder !

Versteckt die Asservatenauswertung zu 1.4.173.8 und 1.4.173.9 im Ordner für Asservate ab Nummer 1.4.250.0 !
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/neue-brillen-fur-den-nsu-ausschuss-in.html






Falschaussage 2: Identifizierung Uwe Mundlos

Menzel:
Die Kriminalpolizeiinspektion Jena sei beauftragt worden, die Vermisstenakte zu beschaffen, die sei zusammen mit Leichnamen zur Gerichtsmedizin gegangen. Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden

Das stimmt nicht.  Falschaussage.

Mundlos wurde am 5.11.2011 nicht 
in der Gerichtsmedizin identifiziert, 
sondern in der BKA-Datenbank, 
im AFIS, vom TLKA, 
von einem gewissen Angestellten 
Herr/Frau Uhr:




Es wurde nie eine "Jenaer Vermisstenakte" beigezogen, wozu auch?

Die Finger/Handflächen-Abdrücke wurden von Frau KHK Sylvia Michel vom TLKA am 4.11.2011 entnommen, und am nächsten Morgen (?) identifiziert im "automatisierten Fingerabdruck Identifikationssystem AFIS" des BKA.














Der Gerichtsmediziner Heiderstädt sagte im Prozess als Zeuge aus, ihm sei die Identität von Uwe Mundlos vorab mitgeteilt worden, nur die Identität des 2. Leichnams sei unbekannt gewesen.


Dann sagt er, die Leiche sei noch nicht identifiziert gewesen, deswegen hätten sie den Zahnstatus erhoben. Bei Mundlos hätten sie das nicht gemacht, denn da sei eine Identifizierung nicht mehr notwendig gewesen. Bei der zweiten Leiche sei ihm der Name Mundlos gesagt worden.
https://www.nsu-watch.info/2014/06/protokoll-114-verhandlungstag-21-mai-2014/


Sehen Sie, es ist ganz einfach, Falschaussagen nachzuweisen.



Falschaussage 3: Identifizierung Uwe Böhnhardt

Menzel:
Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden, dann sei es um die Identifizierung des zweiten Leichnams gegangen, welche aufgrund einer Tätowierung gelang. Das Zielfahndungskommando sei um 9.30 Uhr informiert worden.

Stimmt nicht, Identifiziert wurde Böhnhardt via DNA-Abgleich nach dem 6.11.2011.


1.1 ist UB, 1.2. ist UM

ob die weibliche DNA "Muster C" ein Mädchen ist, oder Zschäpe, das ist noch nicht bekannt.
Gab es auch an der Kinderpuppe und an der Kindersandale.

Interessiert NIEMAND.


Das Tattoo "an der linken Wade", an dem Menzel und Wunderlich Böhnhardt erkannt haben wollen, existiert nicht.





Falschaussage 3 bewiesen.


Ob da wohl bei der nächsten Runde die Staatsanwaltschaft Erfurt immer noch einstellt, das wird man sehen.

Wer erstattet weitere Anzeigen?
Braucht man dazu in der BRD etwa Mut?

Wenn ja, was ist denn das für ein Staat?
Wo leben Sie denn?
In der DDR, oder im 3. Reich?

Kommentare:

  1. Das ist genau der selbe Wortlaut, wie bei meiner eingestellten Strafanzeige gegen das LKA Thüringen, sowie gegen das LKA.

    Selbst die Staatsanwältin (Schwarz)ist die gleiche, ich hoffe das ich es am Wochenende schaffe mein Schreiben zu digitalisieren um es Dir zu schicken.

    Wie lautet Deine E-Post Adresse?

    Frank

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  2. Wo kann man die Anzeige sehen?

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  3. Vergessen werden sollte auch nicht die merkwürdige Dienstreise, die Zielfahnder Wunderlich am 06. oder 05.11.2011 nach Zwickau unternahm.

    Offiziell war sein Ziel "Sabine Lorenz", auf die die SIM-Karte des im WOMO gefundenen Handys zugelassen war und die wohl eine Wohnanschrift in Zwickau hatte.

    Komisch nur, dass er geradewegs zur Frühlingstraße oder in deren unmittelbare Nähe fuhr. Problem hier: Am 05.11. bzw. 06.11. kann es noch keine ermittlungsrelevanten Erkenntnisse zu Verbindungen zwischen Eisenach und Frühlingstrasse gegeben haben!


    "Später sei er mit der Ermittlung eines Mobiltelefons beauftragt gewesen, dass man im Wohnmobil vorfand. Von Interesse war auch, auf wen die SIM-Karte zugelassen ist. Man fand heraus, dass es sich um eine Dame mit dem Namen Sabine Lorenz aus Zwickau handelte. Zielstellung war dann die Abprüfung der Person, da es sich ja auch um Beate Zschäpe handeln könnte. “Der Auftrag war im Prinzip sich nach Zwickau zu bewegen. Es gab eine Wohnadresse, die als Anschlussinhaber eine Rolle spielte“, dort sei man zu Fünft dann hingefahren und hätte vor Ort auch einen ortskundigen Kollegen zur Unterstützung bekommen. In den späten Abendstunden habe man dann zwei Personen im Objekt festgestellt, die sich als die Eltern von der Frau entpuppen. Weil sowohl Thüringer als auch sächsische Beamte nach dessen Tochter fragten waren die Eltern etwas in Unruhe versetzt, die Mutter habe „mitgeteilt, dass sich ihre Tochter [überwiegend] in Norwegen aufhält”. Wunderlich habe eine Visitenkarte hinterlassen, auf der eine Emailadresse stand. Dort hätte sich dann wenig später jene gesuchte Frau bei ihm per Email gemeldet.

    09.20

    Beate Zschäpe könnte auch durch ihn mit ins Spiel gekommen sein, gibt Wunderlich an, weil er ja wusste, dass Mundlos und Böhnhardt damals zu dritt mit ihr geflüchtet waren. Im Laufe des Samstages oder Sonntags kam dann die Meldung über die Sprengung eines Wohnhauses in Zwickau und eine weibliche Person, die weglief. Er habe dann die Hyptohese aufgestellt, dass es sich dabei um Beate Zschäpe handeln könnte. Die Vors. Abg. Marx wirft ein, dass er vor dem Bundestags-Ausschuss angab, dass dies die Überlegungen des PD-Leiters Herrn Menzel waren. Wunderlich bemerkt, dass die Hypothese im gemeinsamen Gespräch entstanden sei, aber wer zuerst den Gedankengang hatte nicht mehr erinnerlich ist."

    https://haskala.de/2014/03/27/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-27-3-2014/#erster

    Das ist doch alles Unfug, was der da erzählt!

    Wunderlich wußte genau Bescheid, um was es ging!

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  4. Nachtrag:

    "09.55

    Zum Fahndungsauftrag in Zwickau durch Abg. Untermann befragt gibt der Thüringer Zielfahnder an: “Wir haben uns da auch zweimal im Ort verfahren”, dann sei man auch zufällig am Haus in der Frühlingsstraße vorbei gefahren. “Es war auch der eigene Entschluss, wenn diese Frühlingsstraße in der Nähe ist, da vorbeizufahren”. Der Abg. Untermann hakt nach: Also doch kein Zufall?"

    https://haskala.de/2014/03/27/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-27-3-2014/#erster

    Die wollen uns alle verarschen!

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  5. Nachtrag 2:


    "09.43

    Im Vorfeld des Aufsuchens von Frau Lorenz seien die Fahnder bei der Frühlingsstraße 26 aufgetaucht [am 4.11. explodiertes Haus in Zwickau], dort wurden Gespräche von Anwohnern mitgehört, auf Nachfrage gaben diese an, dass im Haus zwei Männer und eine Frau lebten. Die Männer seien auf dem Fahrrad und nicht mit einem Auto beobachtet worden, die Frau hätte zugebundene Haare gehabt “Nach Vorlage der Lichtbilder konnten die [drei] erkannt werden” steht im Bericht, zitiert die Abg. König. Wunderlich meint, dass sie nicht direkt erkannt wurden, es hieß eher, so könnten sie ausgesehen haben. Zum Anlass Zwickau gibt er an, dass ja auch ein Fahndungsauftrag Zschäpe bestanden habe, „es ist eine Fahndungsermittlung, die allerdings nicht zu einer Festnahme dient”.

    09.41

    Die Abg. König macht darauf aufmerksam, dass man erst heute früh 14 neue und bis dahin den Untersuchungsausschussmitgliedern noch unbekannte Aktenordner zum Komplex Eisenach 4.11.2011 bekommen habe. Daraus geht hervor, dass sich beim Auftrag am 6.11. zur Abprüfung der Sabine Lorenz in Zwickau [SIM-Karte aus Wohnmobil] die Thüringer Beamten inkl. Herrn Wunderlich zuvor zu dem explodierten Wohnhaus in der Frühlingsstraße in Zwickau begaben. Die Abgeordnete fragt nach den Motiven dafür, weil das nirgendwo auftaucht. Wunderlich gibt an, dass man beim 1. Gespräch am Samstag dem 5.11. darüber sprach, dass die Sprengung des Hauses vielleicht im Zusammenhang mit dem Wohnmobil in Eisenach stehen könnte. Beate Zschäpe sei zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben worden, es gab jedoch keinen Haftbefehl. Die Abgeordnete König bemerkt nochmal, dass weder im Ablaufkalender noch in dem Bericht, der am 7.11. über den Zwickau-Besuch am 6.11. verfasst wurde, das abgebrannte Haus in der Frühlingsstraße eine Rolle spielt. Wunderlich: „Da hat man mal gehalten und sich das angeschaut […] wenn dieses Haus nicht in Zwickau gestanden hätte, hätte man sich das gar nicht angeschaut”, obwohl den Anwohnern dort auch Lichtbilder gezeigt wurden, sei der Anlass „nicht wertig genug“ um es auch in den Fahndungskalender aufzunehmen. König meint, dass doch festgestellt wurde, dass Beate Zschäpe dort wohnte. Wunderlich erwidert, dass da [zu dem Zeitpunkt] noch nichts festgestellt wurde, man dürfe das auch nicht überbewerten."

    https://haskala.de/2014/03/27/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-27-3-2014/#erster

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  6. Nachtrag 3:

    Fatalist, war dir das hier schon bekannt:

    Wunderlich: "Auch nach der Verjährung 2003 habe man noch Hinweise weiter gesteuert, die mit Bezug zum Trio aufliefen. Das Trio sei immer auf dem Schirm gewesen, in sofern man polizeilich agieren konnte, so der Zeuge. 2003 gab es zum Beispiel einen Hinweis von einem Strafgefangenen, 2008 einen Hinweis [im Zusammenhang mit einer Rückführung in die Ukraine?], Wunderlich: “Ich möchte jetzt den 2. Hinweis da nicht mit reinbringen [...] das war ein Zeugenschutz-Sachverhalt”, die Vorsitzende regt an, den 2008er-Hinweis nachher in einem eventuell vertraulichen Teil noch zu besprechen."

    https://haskala.de/2014/03/27/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-27-3-2014/#erster

    Hinweise zu BMZ 2003 und 2008.

    Der Hinweis von 2008 scheint besonders heiß gewesen zu sein.

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  7. Hi fatalist,

    es gibt Themen die gewisse Voraussetzungen mitbringen.

    Sicher sollten diese frei ersichtlich sein/bleiben - doch vom "Durchschnittskonsumenten" sollten wir nicht den Wandel zum "Fußnotenleser" erwarten.
    ___________
    Ich habe mir zu Beginn auch schwer getan, die Zusammenhänge als solche zu akzeptieren --> mein Fokus war auf Widersprüche und "Bestätigung meiner Sichtweisen" angelegt.

    - Auch wenn ich daran glaube, dass es der richtige Weg ist, "Alles" zu veröffentlichen, kommt in mir der Verdacht auf, dass der Zusammenhang dem "Konsumenten" irritiert, wenn gewisse "Grundsätzlichkeiten" nicht vorliegend sind.
    ____
    An sich sollten wir jeden hier herzlich begrüßen, der sich im "Animationszeitalter" mit Schrift und Bild begnügt - ein "der Rest ist ohnehin nicht unser Ansprechpartner" befriedigt nur bedingt ... .
    _____
    Ich für meinen Teil bin schon froh, wenn es hier Leute gibt, die sich in den "Kommentarbereich" verirren [übrigens: "Alle Achtung Deinen Multi-Skills;-]
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    Gut, Du fügst Verknüpfungen ein, damit der Leser sich ein komplexes Bild machen kann - trotzdem fehlt Dir als Verfasser die Erkenntnis: „Wem muss ich was erklären“ - was weiß der Leser bereits ..., und was muss ich zum 666mal erklären.
    ___
    Ich schlage vor eine "Kennzeichnung" zu wählen: * = erklärt sich von selbst;
    ** = Hintergrundwissen/Aktenkenntnis von Vorteil; *** = Wissen bezüglich der Materie unverzichtbar;;
    __

    Dann fühlt sich niemand doof, wenn die komplexen Zusammenhänge kein simples Bild auswerfen;-)

    [öffentlich oder nicht, Du warst der Empfänger, aber auch der Leser²]

    Beste Grüße

    neckarsulm

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  8. Wer mir Dinge per Mail zukommen lassen möchte, der möge sich bitte im Forum registrieren, und mir dann dort (bin der Admin) eine private Nachricht zukommen lassen.

    Dann ist Mailadresse kein Problem.

    Die Anzeigen-Ersteller sind auch im Forum dabei, man kann sich also dort absprechen, um gemeinsam zu agieren.

    Das muss auch unbedingt so gemacht werden, nämlich in Absprache.

    Alles klar?
    Na dann los!

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